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Dokumentationszentrum des Landes

für die Opfer der Diktaturen in Deutschland


Im Jahr 1998 beschloss die damalige Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern in der ehemaligen MfS - Untersuchungshaftanstalt Schwerin einen Gedenkort einzurichten. Als eine Einrichtung der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern wurde am 6. Juni 2001 das „Dokumentationszentrum des Landes für die Opfer der Diktaturen in Deutschland“ eröffnet.

Wie kaum ein anderer Ort in der Region steht er für politisches Unrecht und staatliche Verfolgung im 20. Jahrhundert. Die wechselvolle Wirkungsgeschichte des 1916 errichteten Schweriner Gerichts- und Gefängniskomplexes wird in einer dreiteiligen Dauerausstellung gezeigt. In deren Mittelpunkt stehen Schicksale der Häftlinge, die während der Zeit des Nationalsozialismus, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur aus politischen Gründen verfolgt, inhaftiert und verurteilt wurden. Das Dokumentationszentrum am Schweriner Demmlerplatz versteht sich als ein historischer Ort der Erinnerung, des Gedenkens und als offener Lernort.


Gedenken zum 17.Juni

Zum Gedenken an den 17. Juni 1953 mit Vertretern des Landes und der Stadt Schwerin wird am 17. Juni 2024 um 16.00 Uhr an der Gedenktafel für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft am Schweriner Demmlerplatz eingeladen.

Näheres unter Aktuelles


Dauerausstellung

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Kontakt

Dokumentationszentrum des Landes
für die Opfer der Diktaturen in Deutschland
Obotritenring 106 • 19053 Schwerin

Telefon: 0385 745299-11
E-Mail: dokuzentrum-schwerin(at)lpb.mv-regierung.de

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